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Fortgeschrittenen-Kurse Zürich Salsa mit Reggaeton für Frauen in Zürich | Jeden Montag![]() Das ist mehr als nur ein Lady Styling für Frauen, wo hauptsächlich mechanische Bewegungen gelernt werden. "Wenn ich diese Drehung mache, dann muss ich das tun", "in diese Figur muss ich die Hand strecken", etc. Unser Unterricht: Wir trainieren intensiv verschiedene Körperbewegungen ( tänzerisch ) mit Musik. Sei es Salsa, Reggaeton, Bachata, Afrocuban oder Cha-cha, dies hilft beweglicher zu werden und vor allem seinen eigene Style zu entwickeln. Anfänger und Mittelstufe: Montag um 19:00 bis 20:00 Einstieg jeder Zeit möglich! An folgenden Tagen wird nicht unterrichtet:
Wo: Bullingerstr.63 8004 Zürich ( Zentrum Hardau ) Saal Forum Vom Albisriederplatz geht man durch den Durchgang UBS zu den Hochhäusern, dort finden Sie das Zentrum Hardau. http://map.search.ch/zuerich/bullingerstr.63 maps.google Kosten: 6 Lektionen CHF 120.- Der Kurs findet in Zürich statt! Reggaeton Reggaeton (span. Reguetón) ist eine Musikrichtung, die sich aus dem Reggae, Dancehall, Hip Hop, Merengue Hip Hop entwickelt hat. Eigentlich ist die Geschichte des Reggaeton schon 20 Jahre alt, aber erst im 21 Jahrhundert konnte sich diese Musikform international durchsetzen. Der Entstehung des Reggaetons schreibt man verschiedenen, von einander unabhängigen Regionen zu: 1980 in Panama, als „spanischer Reggae“ bekannt 1990 in New York von Künstlern der Dominikanischen Republik und Puerto Rico aus Elementen des Merengue, der Salsa, des Hip Hop und des Reggae entwickelt. Gleichzeitig in Puerto Rico, mit der Verbreitung in Lateinamerika, den USA, Spanien und seit 2005 auch in Europa In Panama tauchten die ersten Reggae-Musiker Mitte der 70er Jahre auf. Jamaikanische Einwanderer machten den Reggae beliebt. Künstler aus Puerto Rico entwickelten jedoch erst später die für den Reggaeton charakterisierenden Elemente wie Einflüsse aus House und Hip Hop. Die ersten spanischen Hip-Hop-Nummern hörte man Mitte der 80er aus Puerto Rico. Jamaikanische Ragga-Hits wie „Stick It Up“ von Cutty Ranks oder “Nuff Man a Dead” von Super Cat wurden übersetzt und hießen dann in den spanischen Versionen „El desorden“ von Nando Boom oder „Hombre Murió“ von Killer Ranks. Diese Songs waren wegweisend für den Reggaeton. Der jamaikanische Ragga-Sänger Shabba Ranks war stilprägend für den Reggaeton. Sein gradliniger, elektronischer Drumsound bildete den typisch und heute noch verwendeten Rhythmus und wird in der Reggaeton-Szene nach Shabba Ranks gleichnamigen Song „Dem Bow“ genannt. El General, ein Pioneer des Reggaetons coverte diesen Song. Dieser Stil hatte den Kurznamen „under“ bekommen, was für Underground stand. Neben der Reggaetón-Kultur Panamas, gewannen auch die Riddims aus Puerto Rico ihre Aufmerksamkeit. Gemischt kubanischen Elementen war der heutige Reggaetón entstanden. Reggaetón war aus Lateinamerika nicht mehr wegzudenken. Der erste Hit war „Meneaito“ von Gaby aus dem eine Vielzahl von Remixen entstand, die dann in vielen Ländern Südamerikas zu Club-Hits wurden. 1995 tauchte zum ersten Mal der Begriff Reggaetón auf. 1999 wurde der Musiker El General für sein Album „Baila con El General“ mit einem Grammy nominiert. Dem Musiker El Chombo ist mit seinem Song „El Gato Volador“ im selben Jahr ein Welt-Hit gelungen. In der spanischsprachigen Musikwelt war Reggaeton jetzt etabliert. "Gasolina" von Daddy Yankee und "Loco" von Pachanga waren die ersten Reggaeton-Hits, die sich in den Top 10 der deutschen Charts 2005 platzieren konnten. Salsa Tanzschule Zürich, Kurse auch in Luzern info@salsa123.ch oder unter Tel +41 (0)79 462 78 68 (Rodolfo) Mit Salsa1-2-3 Salsa tanzen einfach lernen |
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